Beschleunigte globale Umstrukturierung der Exporte von Hygienematerialien; Produktionskapazität Südostasiens soll 2026 15 % ausmachen.
17.04.2026

In den letzten Jahren haben chinesische Unternehmen der Hygieneartikelbranche ihre globale Expansion beschleunigt, wobei sich das Modell „Forschung und Entwicklung in China + Produktion in Südostasien“ als Standard etabliert hat. Branchenstatistiken zufolge wird die Produktionskapazität chinesischer Hygieneartikelunternehmen in Südostasien voraussichtlich … betragen. 15% der globalen Produktionskapazität im Jahr 2026. Dieses Layout dient vor allem dazu, näher an die europäischen und amerikanischen Märkte heranzurücken, Handelshemmnisse abzubauen und die Wettbewerbsfähigkeit der Produkte auf dem internationalen Markt zu steigern.
Gleichzeitig haben einige Unternehmen auch damit begonnen, sich in Osteuropa und Mexiko anzusiedeln, um ihren globalen Marktanteil weiter auszubauen.
Südostasien hat sich zur bevorzugten Region entwickelt für Chinesische Hygienematerialien Unternehmen investieren und bauen Fabriken in Südostasien, vor allem aufgrund der Vorteile niedriger Lohnkosten, günstiger Rahmenbedingungen und der günstigen geografischen Lage. Vietnam, Thailand und Indonesien zählen zu den wichtigsten Investitionsstandorten für chinesische Unternehmen. Diese Länder verfügen über eine große Bevölkerung, reichlich Arbeitskräfte und ein relativ gut ausgebautes industrielles Unterstützungssystem, das den Produktionsbedarf von Hygieneartikelherstellern decken kann. Darüber hinaus hat Südostasien Freihandelsabkommen mit zahlreichen Ländern und Regionen geschlossen, was die Handelskosten senkt und den Marktzugang für Produkte verbessert.
Der "Forschung und Entwicklung in China + Fertigung in SüdostasienDas Modell senkt nicht nur die Produktionskosten von Unternehmen, sondern hilft ihnen auch, Handelshemmnisse auf den europäischen und amerikanischen Märkten zu umgehen. In den letzten Jahren haben einige europäische und amerikanische Länder technische Handelshemmnisse errichtet. HygienematerialienDies hat gewisse Auswirkungen auf die chinesischen Exporte. Durch den Bau von Fabriken in Südostasien können Unternehmen Produkte lokal herstellen und direkt auf die europäischen und amerikanischen Märkte exportieren. Dadurch umgehen sie effektiv Handelshemmnisse und verbessern die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Produkte. Gleichzeitig haben chinesische Unternehmen ihre starken Forschungs- und Entwicklungskapazitäten in China aufrechterhalten und bringen kontinuierlich neue Produkte und Technologien auf den Markt, um den Aufbau ausländischer Produktionsstätten zu unterstützen.
Neben Südostasien haben einige führende Unternehmen der Hygieneartikelbranche auch begonnen, sich in Osteuropa und Mexiko anzusiedeln. Osteuropa liegt in der Nähe des europäischen Marktes und bietet günstige Logistik- und Transportmöglichkeiten, wodurch Unternehmen schnell auf die Marktnachfrage in Europa reagieren können. Mexiko liegt in der Nähe des US-amerikanischen Marktes, wodurch Handelshemmnisse zwischen China und den USA umgangen und der Marktanteil chinesischer Produkte in den USA erhöht werden kann. Branchenexperten sehen in der beschleunigten globalen Expansion chinesischer Hygieneartikelunternehmen einen unaufhaltsamen Trend in der Branchenentwicklung. Dieser Trend wird den Unternehmen helfen, sich in die globale Industrie- und Lieferkette zu integrieren und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Mit der kontinuierlichen Verbesserung der Unternehmensstärke und der Vertiefung der globalen Präsenz werden chinesische Hygieneprodukte künftig eine wichtigere Stellung auf dem internationalen Markt einnehmen.


