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Im Jahr 2026 tritt der bisher strengste nationale Standard für Hygienematerialien in Kraft, wobei die zulässige Abweichung bei der Größe von Damenbinden auf ±2 % reduziert wird.
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Im Jahr 2026 tritt der bisher strengste nationale Standard für Hygienematerialien in Kraft, wobei die zulässige Abweichung bei der Größe von Damenbinden auf ±2 % reduziert wird.

10.04.2026
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Am 1. Januar 2027 tritt der neue nationale Standard in Kraft. "Damenbinden (Slipeinlagen)“ (GB/T 8939 – 2025) wird in China offiziell umgesetzt und markiert damit einen neuen Meilenstein in der Standardisierung und Regulierung der HygienematerialienindustrieDieser überarbeitete Standard, der als der strengste in der Geschichte der Branche gilt, führt wesentliche Anpassungen der Produktqualitätsanforderungen ein, um minderwertige Produkte auszusortieren und Verbraucherrechte zu schützen. Im Vergleich zur Vorgängerversion wurden mit dem neuen Standard wesentliche Verbesserungen bei wichtigen Indikatoren erzielt, insbesondere hinsichtlich Produktgenauigkeit, Sicherheit und Vermarktungsnormen.
Eine der bemerkenswertesten Änderungen ist die Verschärfung der Anforderungen an die Größenabweichung für DamenbindenDie ursprüngliche Norm erlaubte eine Längenabweichung von ±4%Dies führte dazu, dass einige Hersteller Abstriche bei der Qualität machten und „verkleinerte“ Produkte herstellten, die die vorgegebenen Spezifikationen nicht erfüllten, was bei den Verbrauchern zu Unannehmlichkeiten und Unzufriedenheit führte. Nach dem neuen Standard wird die untere Abweichung der Gesamtlänge angepasst von ±4 % bis ≥-2,0 %, um sicherzustellen, dass die tatsächliche Größe von Damenbinden entspricht eher der angegebenen Größe.Diese Anpassung erhöht nicht nur die Produktionsschwelle für Unternehmen, sondern bremst auch wirksam das „Schrumpfungsphänomen“ auf dem Markt ein und bietet den Verbrauchern zuverlässigere Produkte.
Neben den Größenanforderungen verschärft die neue Norm auch Indikatoren in Bezug auf Biokompatibilität und Sicherheit. Sie führt strenge Grenzwerte für Schadstoffe wie beispielsweise … ein. Formaldehyd, Schwermetalle und Bakterienkolonienund verpflichtet Unternehmen dazu, umfassendere Tests an Rohstoffen und Fertigprodukten durchzuführen, um sicherzustellen, dass die Produkte keine Gesundheitsrisiken für die Verbraucher darstellen. Gleichzeitig regelt die Norm Marketingpraktiken und verbietet ausdrücklich irreführende Angaben wie „medizinisch geeignet“ auf Produktverpackungen und in Werbematerialien. Diese Maßnahme soll verhindern, dass Unternehmen die Produktfunktionen übertreiben und Verbraucher irreführen, und so einen fairen Wettbewerb in der Branche fördern.
Branchenkenner wiesen darauf hin, dass die Umsetzung des neuen nationalen Standards tiefgreifende Auswirkungen auf die Hygieneartikelindustrie haben wird. Kleine und mittlere Unternehmen, die die neuen Anforderungen nicht erfüllen, könnten vom Markt verdrängt werden, während führende Unternehmen mit starker Forschungs- und Entwicklungskapazität sowie hoher Produktionskapazität Marktanteile gewinnen werden. Dies wird dazu beitragen, die Industriestruktur zu optimieren, die qualitative Entwicklung der Branche zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit chinesischer Hygieneartikel auf dem Inlands- und Auslandsmarkt insgesamt zu stärken. Die betroffenen Unternehmen passen ihre Produktionsprozesse und Qualitätskontrollsysteme aktiv an, um die Einhaltung des neuen Standards vor dessen Implementierung sicherzustellen.